Wilhelmshaven – einst Siedlung im flachen Land, heute Stadt am Meer mit drei Häfen

Niemand käme auf die Idee, dass in der Stadt am Jadebusen einst Waldelefanten und Rotwild zu Hause waren. Das war vor der Eiszeit, als man hier noch nicht einmal das Meer sehen konnte.

Die Geschichte und Entwicklung Wilhelmshavens wird sehr schön im Küstenmuseum gezeigt und Kindern ebenso gut erklärt wie Erwachsenen.

Die Museumspädagogen haben zusätzlich besondere Angebote entwickelt, u.a. „Kein Deich, kein Land, kein Leben“. Erst werden die Sturmfluten im Küstenmuseum erklärt, dann geht es mit dem Bus zu unterschiedlichen Schauplätzen quer durch die Stadt, wo Geschichten über die verheerenden Auswirkungen der Sturmfluten erzählt werden. Auch geführte Fahrradtouren zu unterschiedlichen Stadt-Themen sind im Angebot.

 

 

Das Küstenmuseum - eine Station der Maritimen Meile. Foto: Björn LübbeDeichbau, Sturmfluten, Deichschutz und noch mehr über das Leben an der Küste. Foto: Klaus SchreiberEine Pädagogin beschreibt Kindern auf einem Rundgang das Leben an der Küste.Nanu - ein Tampen, aus dem Stimmen kommen?  Ja, natürlich nur im Küstenmuseum. Foto: Klaus SchreiberHier wird der Lebensraum Küste beschrieben. Foto: Klaus SchreiberUnd so etwas gab´s im Hinterland. Modell eines Stalls. Foto: Klaus SchreiberDas Küstenmuseum hat auch Platz für Sonderausstellungen. Hier ging es um die Zeit des  Wirtschaftswunders. So sah ein fünfziger Jahre Wohnzimmer aus.An diesem Modell werden die Sielschleuse und die Entwässerung des Hinterlandes erklärt.Auch der Leuchtturm Arngast hat Platz im Küstenmuseum. Foto: Klaus SchreiberUnd so wurde ein Haus in der Jungsteinzeit gebaut, lange bevor Wilhelmshaven am Meer lag. Foto: Klaus Schreiber

EINTRITTSPREISE

Erwachsene:

4,70 Euro

Ermäßigte:

2,10 Euro


Für Mobilitätseingeschränkte geeignet

 

ÖFFNUNGZEITEN

geöffnet

URHEBER FOTOS

Klaus Schreiber (Wilhelmshaven)
Björn Lübbe (Wilhelmshaven)