Jagd, Fisch und Landleben im Osnabrücker Artland

Gute Stimmung trotz des "suboptimalen" Wetters auf dem Hof Elting-Bußmeyer in Badbergen/Vehs am 23./24. April. Familie Bußmeyer hatte zu den 4. Artländer Wild- und Fischtagen eingeladen. 
Diese Fachmesse kommt nicht nur  wegen des besonderen Ortes bei den Gästen an - der Hof ist fast 300 Jahre alt - , sondern auch wegen des guten Geschmacks: Es geht um die Jagd, um Wild und um Fisch.

„Wir haben das Thema bunt und in vielen Facetten dargestellt. Die Gäste konnten sich Fachspezifisches anschauen - Waffen, Kleidung, Zubehör, Präparate von heimischen Tieren, Fahrzeuge mit Sonderausstattung, Kulinarisches vom Fisch und Wild - , sie durften im Schießkino auf imaginäres Wild zielen, bei Live-Vorführungen beobachten, wie Adler oder Falken trainiert werden,  oder was Dackel und Hütehunde drauf haben“ erklärt Organisator Albrecht Bußmeyer.

Die Fotoserie zeigt einige Eindrücke.

Zwischen alten Fachwerk-Gebäuden schlendern, hier und da mal gucken oder probieren - die Gäste schätzen die besondere Atmosphäre.Ein Gartengestalter mit Liebe zum Detail.Schöne Dekoration, die auch zur Region passt.Fachwerk macht sich gut als Hintergrund.Die Jägergemeinschaft Bersenbrück kam mit einem Ausstellungswagen und war auf einem Stand im Festzelt.Was wären die Wild- und Fischtage ohne Jagdhornbläser?Schwere Maschinen mit zeitgemäßer Technik – immer ein Hingucker.Nicht so viele PS, aber zu seiner Zeit auch stark in der Leistung.Für das Schreddern von Bäumen ist dieser große Schlepper konstruiert worden.Etliche Tonnen zerdrücken den Stamm.Das muss man gesehen haben.So sieht das Kraftpaket von hinten aus.Aus einem Baum wird Kleinholz, unter anderem für die Hackschnitzelheizung.Mit Hackschnitzel heizt Albrecht Bußmeyer alle Gebäude des über 200 Jahre alten Hofes.Am Fachwerk ist immer was zu tun.Die jüngste Änderung am Gebäude wird selbstverständlich im Balken dokumentiert.Das war früher ein Hühnerstall.Während der Wild- und Fischtage ein idealer Ort für Textilien und Dekorationen.Das Werkzeug einer Polsterin.An diesem Sessel erklärt sie ihr filigranes Handwerk.Macht sich auch gut im alten Hühnerstall.Immer ansprechbar - die Messeleitung.Mit viel Geschmack wird ein regionales Getränk präsentiert.Gut für Sommerabende – die Fackel ist eine Kombination von Metall und Holz.Durch die Umgebung wirken viele Ausstellungsstücke noch besser.Sehen fast echt aus und sind sehr pflegeleicht. Idee eines Gartengestalters.Ein Dackel-Modell mit Navigation.Sogar Strümpfe und Strumpfhosen waren zu haben.Windlichter für die ländliche Umgebung.Ein Hochsitz zum Anfassen und Begutachten für die Besucher.Hier kann man sich ein Bild davon machen, wie früher gemolken wurdeAlte Trecker – ein schönes Hobby für Männer, die sich für Technik interessieren.Ein Trecker gehört selbstverständlich auch in den Bauerngarten.Die Pflanzenabteilung – auch ein Anziehungspunkt bei den Wild- und Fischtagen.Und passend dazu unterschiedliche Steine (Splitt) für die Gartengestaltung.Dekoration am Wegesrand – das Blau ist ein Hingucker.Der Eingang war diesmal abseits der Hauptgebäude.Stets präsent - die ehrenamtlichen Retter.Ein Kommen und Gehen auf dem Hof.Rose und Fachwerk – das passt.Hofcafé und Restaurant sind auch sonst ein gemütliche Orte.Und er Koch ist in seinem Element.Rehrücken – ein edles Stück Wild.

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