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Alle Bahnen sind Unikate und stammen aus dem „Murmiland“ des Hannoveraner Ingenieurs Ortwin Grüttner. Neuheiten in 2017: Ein Ägypten-Flipper mit Sphinx und Pyramide und „Nemos Welt“, in der sich die bunten Glaskugeln einen Weg zwischen Clownsfischen, Algen und Muscheln suchen, bevor sie zum Abschluss auf ein Trampolin springen.

Murmelfans können sich auch auf Klassiker freuen, wie die Schachburg mit ihren 11 Türmen, zahlreichen Brücken, Verliesen, überraschenden Wendungen und Effekten.

Für Freunde von spannenden Geschicklichkeitsspielen stehen sieben verschiedene Flipper bereit, bei denen es gilt, die Murmeln durch abwechslungsreiche Landschaften in Ziele vom Fischernetz bis zum Lebkuchenhäuschen zu katapultieren.

Wer es geruhsamer mag, kommt bei den fantasievollen Kuller- oder den trickreichen Kurbelbahnen auf seine Kosten. Hier gilt es beispielsweise, mit dem richtigen Timing Murmeln über Rücken und Rüssel einer Elefantenkarawane aufwärts zu transportieren.

Mit „Stadt-Land-Burg“ und einer neuen, mehr als zehnteiligen Wettrennbahn kommen im Spielmuseum diesmal zudem gleich zwei besonders große Bahnen zum Einsatz. Auf der neuen Strecke führt der Weg die Murmeln sogar durch den Miniatur-Steinring von Stonehenge.

Das Dachgeschoss der felto-Filzwelt Soltau ist komplett ausgefüllt mit der Riesenmurmelbahn.
Von einer Startrampe auf einem eigens dafür errichteten Podest rollen die Murmeln über 27 verschiedene, jeweils einen Meter lange Elemente: z.B. durch einen Pilzwald und ein Fußballstadion, über einen Spielplatz sowie ganz neu an einem Bahnhof vorbei und durch eine Baustelle hindurch.

  • Der Zugang zu den Murmelbahnen ist jeweils im Eintritt zum Spielmuseum bzw. zur Filzwelt enthalten.
  • In beiden Museen gilt die familienfreundliche Regelung, dass Eltern maximal für ein Kind zahlen.
  • Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr (einzige Ausnahme: Heilig Abend nur bis 13 Uhr).
Schöpfer der fantasievollen Murmelbahnen: Ortwin Gruettner aus Hannover.Flipper im Bau - mit Cheops-Pyramide aus lauter verschachtelten Einzelteilen.Das Murmel-Baumhaus. Foto: Ortwin GruettnerDie Elefantenkarawane. Der erste Elefant gibt die Murmel an den zweiten usw. Foto: Ortwin GruettnerBlick in das Innere einer großen Murmelbahn. Foto: Ortwin GruettnerDer Murmelspieler - muss man ausprobiert haben. Foto: Ortwin GruettnerEin Schloss als Murmelbahn. Foto: Ortwin GruettnerOrtwin Gruettner am Kopf der Murmelbahn "Stadt_Land_Burg""Regenbogenrutsche" nennt Ortwin Gruettner diese Konstruktion. Foto: Ortwin GruettnerEin Riesenrad für Glasmurmeln. Foto: Ortwin GruettnerUnd von hier aus rollen die Murmeln durch das Riesenrad. Foto: Ortwin GruettnerBesonders anspruchsvoll. Hier schwingen die Murmeln in den Bahnen nach unten. Foto: Ortwin GruettnerSägemühle in der Murmelbahn "Stadt - Land - Burg". Foto: Ortwin GruettnerUnd so sieht das Werk komplett aus. Foto: Ortwin GruettnerKunstvoll gedrechselte Murmelbahn. Foto: Ortwin GruettnerAlles im Kopf dreht sich um Murmeln  – der „Murmi“. Foto: Ortwin GruettnerSieht klasse aus – der Aegyptenflipper. Foto: Ortwin GruettnerWie etliche andere ist die Kleine fasziniert von der Riesenbahn. Foto: Ortwin GruettnerMurmeln im Pilzwald. Foto: Ortwin Gruettner