Wilde Rinder und halbzahme Ponys beweiden einzigartige Waldlandschaft

Der Hutewald Solling der Niedersächsischen Landesforsten wurde zuletzt im Jahr 2015 um 44 Hektar vergrößert. Förster Johannes Thiery stellt am kommenden Sonntag auf seiner Herbst-Führung vor, welchen Einfluss die Tiere auf die Landschaft nehmen und wie sie den Lebensraum verändern. Anhand von Fotos zeigt der Naturschutz-Förster auf, wie sich die sogenannte Neue Hute schrittweise in eine offene Waldweidelandschaft entwickelt. „Das Gebiet wird wissenschaftlich erforscht und ist wie der gesamte Hutewald eine Fundgrube für Naturfreunde“. verspricht Thiery den Exkursionsteilnehmern. Er einlädt Interessierte am  Sonntag, 27.10., um 10.30 Uhr

zu dem zweieinhalbstündigen Waldbegang ein. Der Treffpunkt ist am Parkplatz Ruine Winnefelder Kirche an der B 241. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Erwachsene zahlen 4 Euro, Kinder 2 Euro.

Die Landesforsten sind Eigentümerin der Waldflächen und Projektträger der Walderlebniseinrichtung. Das Tiermanagement liegt in den Händen des Naturparks Solling-Vogler.

Infos beim Naturpark Solling-Vogler, Wildpark 1, 37603 Holzminden/Neuhaus, Tel. 05536 1313, info@naturpark-solling-vogler.de

Wunderschöne Blüte - wie eine Tulpe, daher der Name Tulpenbaum. Foto: Dietmar MannAuf einer Höhe mit den Blüten. Foto: Dietmar MannWie alle Holzbauten im Weltwald - selbst gebaut von Dietmar Mann und seinem TeamEinige Knospen kurz vorm Aufgehen. Foto: Dietmar MannDer Tulpenbaum trägt seine grünen Blätter bis in den November hinein. Foto: Dietmar MannVon weitem gut für die Wanderer zu erkennen: der Blick in die Blüten am „Markautalweg“ (Nähe Rhododendronweg). Foto: Dietmar Mann